Die IBA Group spricht über die Verbreitung des AFC-Systems im Visa Transit Forum

29 November, 2019 

Am 28. November nahm die IBA Group am Visa Transit Forum 2.0 teil, das in Minsk, Belarus, erfolgte. Da im Mittelpunkt des Gremiums die Digitalisierung des Verkehrs stand, befasste sich die IBA Group mit ihrem Produkt, dem Automatischen Bezahlungssystem (AFC).

Nach London und Vancouver ist Minsk weltweit zur dritten Stadt geworden, wo kontaktlose Zahlungsterminale an allen U-Bahn-Stationen installiert worden sind. 2018 konnten die Fahrgäste aus 83 Ländern in der Minsker U-Bahn 22 Millionen kontaktlose Bezahlungen machen. Eine Transaktion verlaufe im Durchschnitt mit der Geschwindigkeit von 0,36 Sekunden.

Zurzeit zahlen nur fünf Prozent aller U-Bahn-Fahrgäste ihre Fahrten mit einer Eintrittsmarke. 1,9 Millionen der Transaktionen werden monatlich mit NFC-Geräten abgewickelt. Nach dem Einsatz des kontaktlosen Bezahlungssystems in der Minsker U-Bahn haben 2,5 % der Fahrgäste von den monatlichen Fahrkarten auf NFC-Bezahlungen umgeschaltet.

Im Jahr 2019 hat die IBA ihr AFC-System weiterentwickelt, indem das System in den Bodenverkehrsmitteln und nämlich in den Straßenbahnen Linie 6 und Minsker City-Line-Zügen eingesetzt wurde. 2020 wird es fortgesetzt, die AFC-Terminale in allerlei Bodenverkehrsmitteln, auch in den regionalen Städten, anzuwenden. Man hat auch vor, virtuelle Fahrtausweise anzubieten.

 

Beim Forum haben die IBA-Sprecher ihre eigenen Lösungen und Entwicklungen für Verkehrsmittel präsentiert unter anderem auch die folgenden:

– Elektrifizierung des Verkehrs: Elektrofahrzeuge sind für den Umweltschutz von wesentlicher Bedeutung.

– Selbstfahrende Kraftfahrzeuge: Die sollten die Anzahl der tödlichen Verkehrsunfälle reduzieren und zugänglicher für Behinderte werden.

– Geteilte Verkehrsmittel: Dazu gehören auch Car-, Fahrrad- und Scooter-Sharing. Die geteilten Verkehrsmittel erhöhen die Mobilität, die Anzahl der freien Parkplätze, wodurch der Bedarf, ein eigenes Fahrzeug zu besitzen, entfallen muss.

– Smart Mobilität: Dieser urbane Trend umfasst mobile Technologien und interaktive Apps für den öffentlichen Verkehr, die Infrastruktur und das Carsharing. Als Folge hat man weniger Stauen, eine bessere Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs und sauberere Luft.

Am Forum nahmen über 200 Vertreter von Technik- und Transportbetrieben, Banken und anderen Unternehmen teil.

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